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Inhouse Schulungen
Händler stehen auf dem Schlauch, weil sie zwar das Produkt verkaufen, aber nicht schulen können. Ein Verweis auf die Haufe- bzw. jetzt Lexware-Akademie ist wenig fruchtbar, da viele Anwender keine komplette Schulung haben wollen, sondern nur einige individuelle Fragen haben, die in wenigen Stunden abgehandelt sind. Hier soll der Lexware-Akademie keine Konkurrenz gemacht werden, sondern es soll eine Lücke ausgefüllt werden, die Lexware nicht bieten kann. Hohe Spesen kann man nur vermeiden, wenn der Dozent auch nur regional anreisen muss, und dann tatsächlich nach Stunden abrechnet.
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